DAD1038

Pete Townshend: Scoop 3 (2 DAD) – (24bit/96kHz DVD), AIFF

2DAD (24bit/96kHz DVD)

Pete Townshend Scoop 3

Can you see the real me Dirty water Commonwealth boys Theme 015 Marty Robbins I like it the way it is Theme 016 No way out (however much I booze) Collings Parvardigar (German version) Sea & sand 971104 Arpeggio piano Theme 019

I am afraid Maxims for lunch Wistful Eminence front Lonely words Prelude 970519 Iron man recitative Tough boys Did you steal my money? Can you really dance? Variations on Dirty Jobs

All lovers are deranged (Pete’s version) Elephants Wired to the moon (part 2) How can you do it alone? Poem disturbed Squirm squirm Outlive the dinosaur Teresa Man and machines It’s in ya

Ausgabejahr: 2001 Aufnahmejahre: 1971-2001

EUR 30.00
inkl. MwSt

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Rund 15 Jahre hat es gedauert, bis sich Pete Townshend-Freaks wieder auf eine Sammlung von erstmals veröffentlichtem (= engl. scoop) Archivmaterial stürzen konnten. Soviel vorweg: Auch das dritte „Scoop“-Album ist schlichtweg eine Schatztruhe, anders als die vorhergehenden, viel persönlicher noch als jene, das weitaus Persönlichste sogar, was der einstige Who-Gitarrist je von sich gegeben hat, ein vielschichtiges, aufschlussreiches, spannendes, faszinierendes und grandioses Sammelsurium an Sounds und Songs.

„In dieser Sammlung von alten und neuen Aufnahmen haben wir ein Stück weit mit der Tradition gebrochen. Ich habe viel mehr neueres Material als üblich ausgewählt, überwiegend instrumentales. Hörerinnen und Hörer, die meinen Webseite besuchen, werden schon vertraut sein mit dem experimentellen Klavierspiel, auf das ich mich nach einem Radunfall 1991 zu konzentrieren begonnen habe“, so Scooper Pete Townshend in seinem Editorial zu „Scoop3“.

Dennoch müssen eingefleischte Townshenderianer nicht völlig auf Material aus alten Tagen verzichten. Es finden sich Demo-Fassungen von alten Who-Titeln aus „Quadrophenia“ (1973), „The Who By Numbers“ (1975), und „Face Dances“ (1981) sowie von Petes Soloalben „All The Best Cowboys Have Chinese Eyes“ (1982) und „The Iron Man“ (1989). Daneben aber auch viel Instrumentales bis Orchestrales aus neuerer Zeit, und jedes Stück und jeder wird so persönlich kommentiert wie noch nichts zuvor. So wissen wir nun auch, welchen Song Townshend für einen seiner smartesten überhaupt hält, welchen Sound für einen der schönsten je produzierten, dass Tom Waits heute in San Francisco Equipment benutzt, das Townshend 1980 in seinem New Yorker Studio traktiert hat, dass Dave Gilmour einen Text für ein eigenes Soloalbum übernommen hat, dass sich auf dem dritten „Scoop“ gewissermassen der Scoop eines Scoops vom zweiten „Scoop“ versteckt, dass die Sache mit dem Alkoholismus für Pete eine happige Sache ist, und selbst die erste Nase voll Kokain lässt sich an einem Scoop festmachen.

Noch einmal Townshend in O-Ton: „Ich hoffe, diese Sammlung stimmt für Euch. Es ist keine Reise durch meine Geschichte. Es ist keine Auswahl meiner besten Momente. Es ist, was ich heute bin und tue. Es ist alles, was ich tue. Es gibt – im Moment da ich dies schreibe – nicht mehr. Natürlich gibt es noch viel mehr, aber es unterscheidet sich nicht von dem, was Ihr vor Euch habt. Es ist genug – für den Moment.“ Recht hat er: 34 Titel auf 3 Scheiben oder 1 Stunde 58 Minuten 1 Sekunde grandioser Musikgeschichte sollten genug sein – für den Moment.

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